"New Life" informiert

rund um Trennung, Scheidung & Neuanfang

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Als erste Zeitschrift zu den Themen Scheidung, Trennung und Start in ein neues Leben deckt "New Life" ein breites Spektrum an interessanten Fakten und auch zwischenmenschlichen Geschichten ab, welche Menschen in Trennungsphasen informieren, helfen und unterstützen. Dabei stehen nicht nur Recht und Konsequenzen im Mittelpunkt der Berichterstattung, sondern vor allem auch die sozialen Folgen einer Trennung(sphase).

Lesen Sie hier zwei kurze Auszüge aus unserer aktuellen Ausgabe oder laden Sie sich
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NEW LIFE Auszüge

So vermeiden Sie den Rosenkrieg!

Wer verlassen worden ist, braucht seine Zeit, um mit der Situation fertig zu werden. Seine Zukunftspläne und Träume wurden völlig umgeworfen und diegemeinsam aufgebaute Welt liegt in Scherben. Nach einer solchen Erfahrung kann man nicht direkt zur Tagesordnung übergehen.

Aber auch der "Trennende" muss sein schlechtes Gewissen in den Griff bekommen und muss die Privatsphäre des "Verstoßenen" akzeptieren.

Trostanrufe oder Rechtfertigungen helfen da ganz sicher nicht weiter. Wenn jemand wieder den Kontakt aufnimmt, dann der Verlassene.

Bis das aber passiert, kann einige Zeit ins Land gehen. Gerade bei langen Ehen, in denen die Liebe groß war, dauert es vielleicht sehr lange, aber dafür ist die Aussicht auf eine erfolgreiche Freundschaft dann auch größer.

Historische Scheidung auf Griechisch

Im alten Griechenland war die Ehe klar männlich dominiert und besonders in der griechischen Frühzeit, hatten Frauen nur wenig Rechte.

Entsprechend war es Ihnen auch nicht möglich, eine Ehe aus eigenem Willen heraus zu verlassen. Bei Männern sah es anders aus. Für sie waren Scheidungen eine einfache und formlose Angelegenheit. Sie konnten Ihre Frauen kurzerhand aus dem gemeinsamen Haus werfen und die Kinder bei sich behalten. Erst in derhellenistischen Zeit änderte sich das.

Nun gab es sogar regelrechte Eheverträge und laut deren Bestimmungen konnten sowohl Männer als auch Frauen eine Verbindung lösen. Kinder durften nun auch bei der Mutter bleiben und der Vater musste sogar weiterhin für Ihren Unterhalt aufkommen und die Mitgift zurückgeben, die seine Frau in die Ehe gebracht hat.

Dafür behielt er generell das in der Ehe erworbene Vermögen. So etwas wie eine Gütertrennung gab es im alten Griechenland noch nicht.

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